Was man über die PSX wissen muss
Was ist die Windows PowerShell?
- Interaktive Shell („DOS-Fenster“)
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Nachfolger von COMMAND.COM und CMD.EXE
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Deutlich mächtiger als die Vorgänger (vergleichbar Unix-Shells)
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- Scripting-Umgebung
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Einerseits im Sinne von Ausführungs-Umgebung (à Windows Script Host),
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Andererseits – seit Windows PowerShell 2.0 – auch im Sinne von Entwicklungsumgebung (IDE)
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- Kommandozeilen- und Automatisierung-Schnittstelle der kommenden Jahre im Microsoft-Umfeld
Was sind die Highlights von Windows PowerShell?
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Deutlich mächtiger als die Vorgänger
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Viel mehr „eingebaute Befehle“ (Cmdlets), z.B. für Schleifenkonstrukte („For-Each“, „Do-While“, „Do-Until“, „For“), Entscheidungen („If-Then-Else“, „Switch“), Funktionen („Function“), Debugging („Write-Debug“), etc.
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In der Regel keine „Tools und Utilities“ („sleep“, „ntrights“, „msgbox“, etc.) mehr erforderlich
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PowerShell 1.0 und 2.0 verfügbar als Windows Update für Windows XP, Windows Vista und Windows Server 2003 und 2008
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Integraler Bestandteil von Windows Server 2008 R2 und Windows 7 (Windows PowerShell v2)
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Management und Automatisierung nicht nur von Windows
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Management von Microsoft Server-Systemen wie Exchange 2007 und 2010, SQL Server 2008 (R2), IIS 7 und 7.5, Hyper-V, Data Protection Manager etc.
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Management der Systeme von Drittherstellern wie VMware, Citrix, Lotus Notes etc.
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Citrix Workflow Studio (Orchestrierungs-Tool) nutzt PowerShell als Basis
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Objektorientierung
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Fehleranfälliges und sprachabhängiges Parsing von Output entfällt (z.B. „Antwort von…“ / „Reply from…“ beim Parsing von PING-Output)
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Sämtliche Methoden und Eigenschaften der Objekte stehen zur Verfügung und können aufgerufen bzw. ausgelesen und gesetzt werden
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Gesamtes .NET-Framework nutzbar
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(Fast) alles was mit .NET-Programmierung geht, geht auch interaktiv und in Scripts
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Über Windows Forms können sehr einfach eigene User-Interfaces erstellt werden. Mit frei verfügbarem Forms-Editor „PrimalForms“ (http://www.primaltools.com/communitytools) noch einfacher
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Nachteil: man braucht mindestens ein Grundverständnis über objektorientierte Programmierung
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Pipelining
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Ergebnis(se) einer Operation können über das Pipe-Symbol („|“) an das nächste Cmdlet weitergegeben werden
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Es wird nicht Text-Output weitergeleitet, sondern die vollständigen .NET-Objekte, für die alle Methoden und Eigenschaften zur Verfügung stehen und benutzt werden können
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Selbst komplexe Operationen können (bei Bedarf) als Einzeiler („One-Liner“) abgebildet werden
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Erweiterbarkeit
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Wenn „eingebaute“ Befehle nicht ausreichen und „.NET-Programmierung“ zu komplex ist, können eigene Cmdlets programmiert werden
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Macht auch Microsoft selbst, z.B. für die oben angesprochenen Server-Applikationen
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Erweiterungen werden in sogenannten Snap-Ins oder (seit PowerShell 2.0) in Modulen bereitgestellt, die dynamisch (zur Laufzeit) in der Konsole und in Scripts geladen werden können
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Es sind bereits viele 3rd Party Snap-Ins verfügbar, sowohl kommerziell als auch frei verfügbar, z.B. die PowerShell Community-Extensions (http://pscx.codeplex.com), Quest Cmdlets für AD-Management (http://www.quest.com/powershell/activeroles-server.aspx), /Net-Cmdlets (http://www.nsoftware.com/powershell/default.aspx) etc.
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Dies ermöglicht das Management der gesamten Infrastruktur – das heißt Active Directory, Virtualisierungs-Infrastruktur, ERP-System etc. – über PowerShell Scripts (bei Bedarf aus einem einzigen Script)
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Was bieten die PowerShell Extensions für FrontRange DSM 7?
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Snap-In/Module stellt Navigation-Provider für DSM 7 bereit
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Navigation-Provider stellen strukturierte hierarchische Datenstruktur bereit, in der wie im Dateisystem navigiert werden kann („cd“, „mkdir“, „del“ etc.)
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„Managed Users & Computers“, „Global Software Library“ und „Virtual Environments“ als PowerShell-Laufwerk („PSDrive“) verfügbar
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52 Cmdlets für die Verwaltung von DSM 7 - Umgebungen
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Verwaltung des Organisations-Verzeichnisses (Domänen, OUs, Computer und Benutzer, interne und extern Gruppen)
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Verwaltung der Global Software Library (Ordner, Software-Kategorien, Pakete)
- Verwaltung der Virtuellen Umgebungen
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Verwaltung von Policies und Policy-Instanzen (Policies anlegen, abrufen und löschen, Policy-Instanzen und Compliance-Status abrufen, neu installieren etc.)
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Vewaltung von Rechten und Rollen sowie des Schemas
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OSD-spezifische Cmdlets (Computer-Reinstallation, WOL für Computer)
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Was sind die Einsatzgebiete der PowerShell Extensions?
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Automatisierung
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„Steuerung“ von FrontRange DSM 7 „von außen“
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Automatisierung von Import-Prozessen (z.B. AD-Sync)
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Zuweisung von Patch-Paketen
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Aktivierung von Policies zu definierten Zeiten
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Integration in Dritthersteller-Systeme
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Abbildung von Workflows für Provisioning und „Dynamic Data Center“ (z.B. über Citrix Workflow Studio)
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Integration in Systeme wie Help-Desk, ERP, Meta-Directories etc.
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Anbindung in oder von kundenspezifischer Individual-Software (Inhouse-Applikationen)
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Migrationen
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Automatischer Import der OSD 3.x Datenbank in DSM 7
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Automatisches Setzen der „IsInstalled“-Bedingung für importierte NetInstall 5.x Pakete
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Übernahme einer Assign&Delegate Struktur inkl. Computern und Benutzern
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Import von Objekten aus abzulösenden Systemen (z.B. ZenWorks)
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Synchronisierung
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Automatisierter Abgleich von Test-, Integrations- und Produktionsumgebung
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Workflows und Prozesse
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Abbildung von Workflows und benutzerspezifischen Prozessen
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Umsetzung von Vier-Augen-Prinzipien für Freigaben
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Rollout-Steuerung: gestaffelte Aktivierung von Policy-Instanzen, ggfs. in Abhängigkeit der bisherigen Erfolgsquote
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Reporting und Dokumentation
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Erstellung von Reports über Zuweisungen, Compliance-Stati, Rollout-Fortschritte etc. in CSV-, HTML- oder anderen Formaten
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Publishing von Reports z. B. in Intranets, SharePoint etc.
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Dokumentation über den Status des Systems, der verfügbaren Paketen, der Zuweisungen etc.
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User Help Desk
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Erstellung von benutzerdefinierten User Interfaces für genau abgegrenzte Aufgabenstellungen (z.B. „Reinstall-Computer“)
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Aufruf von definierten Funktionen/Prozessen von außerhalb der eMMC / DSMC (z.B. Neuen Computer anlegen, aktivieren und ein Betriebssystem zuweisen)
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Verwaltung von Gruppenmitgliedschaften
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Wer sind die Zielkunden der PowerShell Extensions?
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Kunden mit größeren DSM 7 - Umgebungen und Anforderungen für:
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Automatisierung der Administration aufgrund der Menge der (ansonsten manuell) auszuführenden Aktionen
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Synchron-Haltung von Test-, Integrations- und Produktionsumgebung
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Regelmäßig wiederkehrender Import (Synchronisation) von externen Verzeichnisdiensten wie Active Directory, Windows Domänen, LDAP-Verzeichnissen (OpenLDAP), SQL-Datenbanken etc.
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Jeder FrontRange DSM 7 Kunde, mit Anforderungen für
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Abbilden von Rollout-Steuerungen (z.B. automatisches Aktivieren von Policies zu bestimmtem Terminen, „Patch-Day“, )
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Erstellung individueller UIs für dedizierte und begrenzte Aufgaben (z.B. „Reinstall my Computer“, „Show Computer-Compliance Status“, „Manage Computer Group-Memberships“ etc.)
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Auswertungen, für die in DSM 7 keine Möglichkeiten bestehen
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Kunden mit Anforderung für die Integration in Dritthersteller-Systeme
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Integration des Client Lifecycle Managements in Helpdesk- und IT Service Management-Systeme
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Abbilden von Prozessen und Steuerung von Workflows über PowerShell Scripts oder Citrix Workflow Studio
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