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Eigenen Hintergrund in Microsoft Teams einfügen

Die aktuelle Corona-Situation zwingt immer mehr Menschen ins Home Office und damit natürlich auch in die ein oder andere Videokonferenz. Bei einigen mag das "Home Office" vielleicht gar nicht mal in einem eigenen Büro sondern am Esstisch, Küche oder Wohnzimmertisch sein. Da kommt sehr schnell der Wunsch nach ein bisschen Professionalität bei Terminen mit Kunden oder Kollegen.

Aus diesem Grund gibt es seit letzter Woche nun auch in Microsoft Teams die Möglichkeit, neben dem bisher bekannten "Weichzeichnen", den Hintergrund durch mitgelieferte Bilder komplett zu ersetzen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit die Auswahl der Bilder durch eigene zu Erweitern. Da diese Funktion jedoch nicht ganz intuitiv über die GUI lösbar ist, möchte ich hier kurz zeigen wie Sie eigene Bilder in Microsoft Teams einfügen können. 

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Install Application Feature in SCCM 1906

Eines der mit Sicherheit spannendsten Features in SCCM 1906 ist das "Install Application" Feature mit dem der Administrator in der Lage ist, Software adhoc auf einem Gerät zu installieren. In diesem Beitrag möchte ich das neue Feature kurz etwas genauer beleuchten und starte zunächst mit den Voraussetzungen.

Die erste Voraussetzung ist sicherlich eine aktualisierte SCCM Umgebung mit Version 1906. Allerdings gibt es noch weitere Bedingungen die erfüllt sein müssen, bevor eine Applikation auf ein Gerät gepusht werden kann.

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Task Sequence Variablen im PE auslesen

Um den Grad der Dynamisierung einer Installation zu erhöhen bieten sich in SCCM bekanntlich mehrere Stellen an, an denen Variablen gesetzt werden können. Hierbei gilt jedoch die Reihenfolge der Abarbeitung zu beachten, sofern dieselbe Variable an unterschiedlichen Stellen verwendet wird. Grundsätzlich werden zuerst Sammlungsvariablen ausgewertet, danach Gerätespezifische Variablen die die Sammlungsvariablen im Ernstfall überschreiben und danach Task Sequenz Variablen die den Wert der Gerätespezifischen Variablen wiederrum überschreiben würden. Hinzu kommt die Tatsache, dass diese Variablen immer nur zur Laufzeit einer Task Sequenz verwendet werden können und danach nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

In manchen Fällen, wie z.B. bei einer Neuinstallation eines Computers, kann es jedoch durchaus hilfreich sein sich alle während der OS Installationsphase verfügbaren Task Sequenz Variablen anzeigen oder im Bedarfsfall sogar weg schreiben zu lassen um diese auch nach der Ausführung der Task Sequenz, wenn auch nur mit den zur Laufzeit aktuellen Werten, zur Verfügung zu haben.

 

In diesem Artikel möchte ich kurz darauf eingehen wie man sich während einer Neuinstallation im PE alle Task Sequenz Variablen anzeigen lassen und diese z.B. in Form einer Log Datei oder in der Registry speichern kann.

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AD Security Gruppen als Mitgliedschaftsregel in SCCM Collections - Teil 2

Da die Verlinkung von AD Gruppen und Device Collections in SCCM relativ komplex ist, es jedoch über die Konsole standardmäßig keine andere Möglichkeit der Anlage gibt, möchte ich heute wie bereits in meinem letzten Post angekündigt zeigen, wie eine Device Collection mit AD Mitgliedschaftsregel auch schnell und einfach per PowerShell angelegt werden kann.

Hierfür möchte ich in diesem Beitrag lediglich die einzelnen Schritte, sowie alle benötigten Komponenten und PowerShell Cmdlets erklären. Aus diesen sehr statischen Befehlen kann man natürlich später jeden Grad von Automatisierung erreichen, bis hin zu grafischen Oberflächen bzw. einem kleinen Custom Wizard, der sich bei Bedarf sogar in das Kontextmenü der SCCM Konsole integrieren lässt.

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Arbeiten mit dem SCCM Content Library Explorer

Wie bereits in meinem Blog Artikel zur SCCM Content Library beschrieben, hat sich das Content Management seit SCCM 2012 grundlegend geändert. Da es aufgrund dieser Änderungen relativ schwierig ist die einzelnen Ordner der Content Library zu durchsuchen und die darin befindlichen Dateien herauszufinden wurde als Teil des ConfigMgr Toolkits (https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=50012) ein kleines aber extrem hilfreiches Tool von Microsoft veröffentlicht um die Content Library einfach durchsuchen zu können.

In diesem aufbauenden Artikel möchte ich nun auf den Content Library Explorer und einige seiner Funktionen etwas näher eingehen.

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Depotbereinigung anhand der Job-Definition aktivieren

Vor kurzem wurde ich wieder einmal von einem Kunden darauf angesprochen, dass bereits distribuierte Pakete nicht automatisch von Depots gelöscht werden, wenn man die Distributionziele am Paket bereinigt. Somit stellt sich vielen Kunden aber auch die Frage, wie man seine Depots demnach am besten aufräumen kann, da sich über die Jahre natürlich viele Daten ansammeln, die eigentlich nicht mehr gebraucht werden bzw. schon gar nicht mehr am ein oder anderen Depot liegen sollten.

Da diese Aussage jedoch seit DSM 2014.1 nur noch teilweise korrekt ist und man mithilfe einer neuen Infrastruktur Einstellung dieses Verhalten ändern kann, möchte ich in diesem Artikel kurz zeigen, wie man seine Pakete anhand der Job Definition automatisch bereinigen lassen kann.

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Das Konzept der Fileablage in SCCM (SCCMContentLib)

Für SCCM Neulinge mag die Art und Weise der Dateiablage in SCCM zunächst etwas unübersichtlich/undurchsichtig erscheinen, was wohl an dem mit System Center 2012 Configuration Manager eingeführtem Konzept der "Content Library" liegt.

Der Grundgedanke ist die effektive Speicherung von Daten auf dem Fileshare nach dem Prinzip des "Single Instance Storage". Hierbei werden Dateien die von mehreren Software Paketen benötigt werden, wie z.B. eine bestimmte DLL oder EXE, jeweils nur einmal gespeichert und lediglich eine Mapping-Referenz zwischen einer bereits existierenden Datei und dem neuen Software Paket hinzugefügt. Somit wird nicht nur der Traffic zwischen den Distribution Points reduziert um ein neues Paket bereit zu stellen, sondern auch die Zeit für die Bereitstellung reduziert.

Da es, wie in meinem Einleitungssatz bereits erwähnt, jedoch nicht immer ganz einfach ist hier die Übersicht zu behalten, möchte ich mit diesem Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen.

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Informationen von eigenen ODS Wartungsplänen per PowerShell auslesen

Seit geraumer Zeit besteht in DSM die Möglichkeit, eine ODS Variable vom Typ "Zeitplan" zu erstellen. Da diese Variable im eScript über die "If"-Anweisung "IsInTimeframe" geprüft werden kann, ergeben sich hieraus gerade für Installationen viele neue Möglichkeiten. Somit wäre es denkbar einen Softwarerollout in mehrere "dynamische Phasen" (führe Aktion 1 aus wenn innerhalb Wartungszeitfenster und Aktion 2 wenn nicht) zu unterteilen, ohne das der DSM Administrator weitere Änderungen am eScript oder der Policy vornehmen muss, wie es oft bei der Verteilung von Patchen oder z.B. auch einer schleichenden Windows 10 Migration gewünscht ist. Ein "Aufschieben" oder "Erweitern" des Zeitplanes greift bei Ausführung des eScripts sofort.

Möchte man nun im eScript den "Beginn" oder das "Ende" des Wartungszeitplans herausfinden, gibt es für den Builtin DSM Wartungszeitplan den eScript Befehl "GetMaintenanceTimes". Leider ist es über diesen Befehl aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich einen eigenen Wartungsplan auszulesen um die gewünschten Informationen zu erhalten. Weist man den Wartungsplan einer DSM Variablen zu und lässt sich den Inhalt ausgeben, erscheint die Interpretation dieses codierten Strings auf den ersten Blick relativ schwierig.

Hier ein Custom Wartungszeitplan und der Inhalt der ODS Variablen als String:

b2ap3_thumbnail_Wartung1.png

1;AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA;AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAgP///z8AAAAA

In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie der angezeigte String per PowerShell interpretiert und die darin enthaltene Information in DSM weiterverarbeitet werden kann. Dies würde sich sowohl mit als auch ohne PSX realisieren lassen.

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Sneak Peek auf neue DSM Funktionen: Erweiterte Site Definition

Wie mein Kollege Frank Scholer bereits in seinem letzten Artikel schrieb, kommen mit der nächsten DSM Version (2017) die ja voraussichtlich Ende November erscheinen wird, wieder einige sehr interessante und nützliche Features in das Produkt DSM. Auch ich möchte deshalb in unserer kleinen Rubrik "Sneak Peek" ein weiteres neues Feature etwas genauer vorstellen.

Hierbei handelt es sich um die "Erweiterte Site Definition", mit der es ab sofort möglich ist, mehrere Site-Definitionen innerhalb einer einzigen Site anzugeben und nacheinander abarbeiten zu lassen. Die einzelnen Kriterien einer Site-Definition werden mit der neuen "Def-ID" gekennzeichnet. Dabei können mehrere oder auch nur eine einzige Site-Definition zutreffen und die Sitezugehörigkeit eines Clients bewirken.

Wie dieses Feature in der Praxis umgesetzt werden kann, möchte ich im folgenden Artikel etwas näher ausführen.

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Darstellungsanpassung von deaktivierten Einträgen in der DSMC

Arbeitet man viel mit deaktivierten Policys / Policyinstanzen, hat man sich sicherlich schon des Öfteren gewünscht, dass diese ab und zu etwas deutlicher erkennbar wären. Generell werden Policyinstanzen von DSM in hellgrau dargestellt, was je nach Kontrast des Monitors oder mit zunehmender Feierabendmüdigkeit immer schwerer zu erkennen ist.

Da es seit DSM 2016.2 die Möglichkeit gibt deaktivierte Einträge bereits Out-Of-The-Box anzupassen, diese Funktion aber bei vielen Kunden nicht wirklich bekannt ist, möchte ich in diesem Artikel kurz zeigen, wie man die Anzeige hierfür anpassen kann.

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