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Blogs von Consultants der NWC Services GmbH
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DSM und die Logfiles...

Wir alle, die wir mit DSM arbeiten, sind sicherlich regelmäßige "Leser" der DSM Logfiles, von denen es ja jede Menge gibt. Die Schwierigkeit für Anfänger (und durchaus auch manchmal noch für Fortgeschrittene) beim Ergünden einer Problemursache besteht meistens nicht darin, das Problem im Logfile zu finden, sondern das richtige Logfile zu identifizieren, indem das (vermutete) Fehlverhalten protokolliert ist.

Obwohl ich doch jetzt schon ein paar Jahre DSM-Erfahrung auf dem Buckel habe, hat mir ein Kunde letztens ein paar Fragen zu Logfiles gestellt, die ich so aus dem Stehgreif auch nicht beantworten konnte. Der Support hat mir super-schnell und kompetent auf die Fragen geantwortet, aber da ich denke, dass diese Infos vielleicht auch bei anderen DSM-Anwendern nicht so bekannt sind, dachte ich, ich schreibe einen mehr oder weniger kurzen Blog-Artikel dazu.

Die Fragen des Kunden waren:

  • Wann werden eigentlich alte Logfiles gelöscht und werden immer die ältesten gelöscht (hier hatte ich noch Infos aus NetInstall 5.x Zeiten, war mir aber nicht sicher, ob diese Mechanismen heute noch gültig sind)?
  • Wieviele Logfiles werden eigentlich vorgehalten und lässt sich die Anzahl konfigurieren?
  • Manche Logs werden ja in einem ZIP-Unterverzeichnis archiviert. Kann man das beeinflussen oder konfigurieren?
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NWC Credential Provider für Windows 10 fit machen

Da bereits einige unserer Kunden mit DSM und der Verteilung von Windows 10 die ersten Erfahrungen sammeln, wurde ich vor kurzem auch darauf angesprochen ob es denn wieder einen "NWC Credential Provider" für Windows 10 geben würde, da die alte Version für Windows 7, den Login nur noch bedingt sperren würde bzw. man den gesperrten Login Screen sehr leicht durch drücken auf "Anderen Benutzer verwenden" entsperren könnte.

 

Aufgrund dieser Nachfrage möchte ich heute kurz zeigen wie Sie den "NWC Credential Provider" relativ einfach selbst, für Windows 10 fit machen können.

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Treiber von einer bestehenden Maschine abziehen

Wenn man in der DSM-Welt unterwegs ist – und ich nehme stark an, dass praktisch alle Leser dieses Blogs irgendwelche Berührungspunkte mit DSM haben – kommt man hin und wieder bestimmt in die Situation, dass man neue Hardware in die Umgebung einbinden muss. Das heißt, es müssen Treiber für das jeweilige Ziel-Betriebssystem paketiert werden, insbesondere für die Hardware-Komponten, für die Windows keine Treiber an Bord hat. Manchen Kunden möchten sogar, dass alle vom Hardware-Hersteller gelieferten Treiber paketiert und in DSM eingebunden werden.

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, wie man hier vorgehen kann. Und insbesondere seit Windows 8.1 und für die bevorstehenden Windows 10 Rollouts gibt es nun noch die Option, hier mit PowerShell aktiv zu werden, was mich im Endeffekt veranlasst hat, diesen Blog-Artikel zu schreiben...

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Data Deduplication nach Update auf Windows 10

Vor einiger Zeit habe ich bereits hier beschrieben wie man unter Windows 8.1 die Vorteile des Windows Server Features "Data-Deduplication" nutzen kann. Mit dem Update eines Data-Deduplication nutzenden Computers auf Windows 10, geht dieses Feature leider wieder verloren.

 

In diesem Blog möchte ich vor allem Wege aufzeigen, wie man ohne Datenverlust auf Windows 10 migrieren kann. Die Möglichkeit ansprechen, Data-Deduplication auch unter Windows 10 wieder zu implementieren und einen kleinen Ausblick in die Zukunft geben.

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Netzwerkverbindungen testen - eine Alternative

In einem älteren Blogartikel (Testen von Netzwerk-Ports) habe ich beschrieben, wie man mit dem Tool "Telnet" prüfen kann, ob die Verbindung zu einem entfernten System auf einem bestimmten TCP/IP-Port möglich ist. Dort steht auch zu lesen, dass seit Windows 7 der Telnet-Client nicht mehr im Standard-Installationsumfang von Windows vorhanden ist und manuell hinzugefügt werden muss.

Seit Windows 8.1 beziehungsweise Windows Server 2012 R2 ist ja nun das Windows Management Framework 4.0 und damit die PowerShell 4.0 mit an Bord und damit auch wieder eine ganze Menge neuer Module und Cmdlets. Eins davon ist das neue Cmdlet Test-NetConnection (oder der - für interaktive Anwendung sehr viel kürzere und praktischere - Alias tnc), mit dem jede Menge "klassischer" Befehle aus dem Bereich der Netzwerkkonnektivität wie Ping, Tracert und eben auch Telnet ersetzt werden können.

Im einfachsten Fall wird durch simplen Aufruf von Test-NetConnection ohne weitere Parameter geprüft, ob eine Verbindung zum Internet besteht. Dabei wird versucht den Microsoft-Edge-Server internetbeacon.msedge.net zu kontaktieren.

b2ap3_thumbnail_Test-NetConnection01.png

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PowerShell Extension 3.1 verfügbar

Wir freuen uns sehr mit diesem Blog-Artikel mitteilen zu können, dass ab sofort die aktuelle Version 3.1 unserer PowerShell Extensions (PSX) verfügbar ist.

Da sich ja sowohl der Firmenname des DSM-Herstellers (von "FrontRange Solutions" zu "HEAT Software") als auch der Produktname selbst (von "DSM" zu "HEAT Client Management") geändert haben, heißt unser Produkt nun offiziell "PowerShell Extensions for HEAT Client Management".

Die zentralen neuen Features sind:

  • Herstellung der vollständigen Kompatibilität zu HEAT Client Management 2015.1
  • Unterstützung neuer Features von HEAT Client Management 2015.1 (beispielsweise Ausführung einzelner Policy-Instanzen)
  • Technische Verbesserungen und Weiterentwicklungen auf Basis von Anregungen durch Partner und Kunden

Die PowerShell Extension 3.1 unterstützen die DSM-Versionen 2013.2 bis einschließlich 2015.1, sind also zu den vergangenen zwei Major-Releases abwärtskompatibel.

Im Folgenden die Neuerungen im Detail...

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Sneak Peek auf neue DSM-Funktionen: Wartungsoptionen in DSM 2015.1

Wie bei jedem neuen Release, wird auch die DSM 2015.1 Version wieder eine Reihe sehr nützlicher neuer oder geänderter Features beinhalten. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist die Beta-Version aktuell, trotzdem möchte ich Ihnen bereits jetzt ein neues, sehr praktischen Feature vorstellen.

In der Vergangenheit war in DSM das Thema "Wartungszeitfenster" relativ kompliziert gelöst. Es gab verschiedene Zeitpläne, die für unterschiedliche System-Typen galten – namentlich Pläne für Arbeitsstationen, für Server, für Terminal-Server und für Citrix-Server. Diese Wartungspläne wurden über Konfigurations-Policies zugewiesen. Je nachdem von welchem Typ ein System war, wurde eine entsprechende Policy-Instanz erzeugt (sodass der Wartungsplan "zog") oder auch nicht. Insbesondere bei der Installation von Citrix-Servern wurden bis zu drei verschiedene Konfigurations-Policies benötigt, um eine vollständige Installation umzusetzen.

Außerdem war es durchaus möglich, dass über verschiedene Container verschiedene Wartungspläne zugewiesen wurden, sodass der effektive Wartungsplan schwierig zu bestimmen war oder es zu Problemen bei der Ausführung von Paketen kam.

Schließlich war eine sehr häufig geäußerte Anforderung von Kunden, dass es möglich sein sollte, Patches in einem anderen Wartungsfenster auszuführen als "normale" Software-Pakete – eine Anforderung, die bis dato nicht oder nur sehr eingeschränkt umsetzbar war.

Mit DSM 2015.1 werden hier Neuerungen eingeführt, die das Handling und die Flexibilität von Wartungsplänen und Wartungszeitfenstern deutlich erhöhen...

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Verwendung von Variablen aus Hauptpaketen in Job-Scripts

In diesem Artikel möchte ich ein etwas älteres Feature der DSM beschreiben (Bestandteil seit DSM 7.2.1), welches bei der Verwendung von Job-Scripts sehr hilfreich sein kann, jedoch relativ unbekannt ist. Das neu eingeführte Feature wurde zwar in den Release Notes erwähnt und ist auch in der Online-Hilfe dokumentiert, dennoch zeigt die Erfahrung, dass nur wenige DSM-Kunden Kenntnis über die Existenz oder Verwendung haben.

Es handelt sich um die Möglichkeit, in Job-Scripts auf die Werte von Variablen und Installationsparametern von Aufrufpaketen (Main Packages) zugreifen zu können.

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Testen von Netzwerk-Ports

In letzter Zeit gewinnt die Versorgung und Verwaltung von Systemen in einer demilitarisierten Zone (DMZ) oder sogar über vollständig öffentliche Netze über DSM immer mehr an Bedeutung. Mobile Mitarbeiter, Heimarbeitsplätze und das Arbeiten von den unterschiedlichsten Orten sowie die steigende Anzahl von neuartigen Geräten wie beispielsweise den Windows Surface Tablets erzeugen den Bedarf, diese Systeme unabhängig von ihrem aktuellen Standort erfassen und verwalten zu können.

Die Implementierung einer solchen Infrastruktur ist alles andere als trivial. Während die meisten Systemadministratoren im Umgang mit (SMB-)Shares, NTFS-Berechtigungen und Active Directory Benutzerkonten erfahren und sicher sind, sind die für eine DMZ-unterstützende Konfiguration erforderlichen Technologien oftmals noch recht unbekannt beziehungsweise besteht wenig Erfahrung mit deren Umgang.

Es sind Themen wie die Internet-Protokolle http und https, Begriffe wie SSL und TLS, die Microsoft Internet Information Services (IIS), Zertifikate und Public Key Infrastrukturen (PKIs) oder auch Netzwerk-Infrastruktur Aspekte wie Firewalls oder TCP/IP-Ports relevant, um die Admins bisher oft einen großen Bogen gemacht haben oder für deren Beherrschung es einfach keine Notwendigkeit gab.

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PSX Snippets (ODS-Variablenzuweisung auslesen)

Wer viel mit ODS Variablen arbeitet wird sicherlich schon einmal an dem Punkt angekommen sein an dem man sich die Frage stellt wo eine bestimmte Variable überhaupt überall gesetzt wurde. Leider ist dieser Verwendungsort über die DSMC nicht wirklich ersichtlich.

In folgendem Beitrag möchte ich einen Codeschnippsel erläutern, mit dem Sie die Zuweisungen der ODS Variable auslesen können.

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