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Blogs von Consultants der NWC Services GmbH

Anzahl der in einem Durchlauf installierten Patches begrenzen

Immer noch erfreut sich Windows 7 im Business-Bereich großer Beliebtheit. Um das in die Tage gekommene Client-Betriebssystem auf einen aktuellen Stand zu bringen, müssen jedoch zahlreiche Patches nachinstalliert werden, da das letzte offiziell von Microsoft verfügbare Image Windows 7 mit integriertem Service Pack 1 mittlerweile sechs Jahre "auf dem Buckel" hat. Zwar hat Microsoft im letzten Oktober die Patch-Strategie an den Windows 10 Mechanismus angepasst, sodass es seitdem nur noch kumulative monatliche Updates gibt, trotzdem ist die Zahl der nachzuinstallierenden Patch-Pakete auf einer "nackten" Windows 7 SP1 Installation exorbitant.

b2ap3_thumbnail_Windows-Update-nach-Windows-7-Installation.png

 

Wird also ein Original Microsoft-Image für die Grundinstallation von Rechnern verwendet, so führt dies zu extrem langen Installations-Zeiten. Daher sind mittlerweile Maßnahmen, ein benutzerdefiniertes Windows 7 Referenz-Image zu erstellen und für die Betriebssystem-Installation zu verwenden, nicht mehr – wie früher – optional, sondern beinahe "Pflicht geworden".

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Konzeptionelles Problem beim Umgang mit kumulativen Patches in DSM

Kürzlich kam im deutschsprachigen DSM-Forum eine interessante Fragestellung auf, wie man denn in DSM bei Verwendung des Advanced Patch Managements mit den monatlichen Patches von Windows 10 umgehen könne. Die Diskussion ist unter http://forum.enteo.com/showthread.php?t=16367 nachzulesen.

Das dort angesprochene Problem besteht darin, dass wenn das APM nach Best Practices eingerichtet und betrieben wird, es passieren kann, dass ein neu zu installierender Rechner, keinerlei Windows 10 Patches erhält und daher völlig ungepatcht in die Produktion übergeben wird. Ein Zustand, den man natürlich tunlichst vermeiden sollte. Die Gründe, dass es zu diesem Problem kommen kann, sind in einer Kombination verschiedener Einstellungen und Randbedingungen zu suchen...

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Design Pattern for DSM APM 2014

Mit DSM 2014 wurden erstmals die Begriffe "Patch Kategorien" und "Patch Rollout Rules" eingeführt. Um diese neuen Konzepte zu verstehen, ist ersteinmal einiges herumprobieren notwendig. Der folgende Designvorschlag soll den Einstieg in dieses mittlerweile komplexe Thema erleichtern. Es wird folgend ausschliesslich auf die Konfiguration dieser neuen Features eingegangen. Für die vollständige Konfiguration von APM im jeweiligen DSM Umfeld müssen noch diverse weitere Dinge (Installationsreihenfolge von Patchen in Bezug auf Softwarepakete, Definition der Patchziele, Rolloutzyklen, Zusammenarbeit mit WSUS, etc.) betrachtet werden.

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